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Geschichte

 

Stolz auf unsere Geschichte

Das Berggasthasus Forelle befindet sich seit vier Generationen im Besitz der Familie Fritsche. Darauf sind wir stolz. Und wir sind dankbar, dass wir an diesem herrlichen Fleckchen Erde Ihre Gastgeber sein dürfen. 

 

Von Broger über Fässler zu Fritsche

Das Berggasthaus Forelle erbaute 1935 Emil Broger-Heeb, Vater des späteren Landammanns Reymond Broger. An der Schwendner Chilbi 1946 kaufte Josef Fässler-Sutter die Forelle. Seine Tochter Maria und Schwiegersohn Josef Fritsche-Fässler führten in der Folge den Betrieb. 1960 ging die «Forelle» in ihren Besitz über. 1985 übernahmen Rony und Daniela Fritsche-Fässler das Zepter im Berggasthaus am Seealpsee.

Die «Forelle» bleibt weiterhin ein Familienbetrieb: Seit 2018 sind Anita und Daniel Fritsche die offiziellen Gastgeber. Vater Rony unterstützt die junge Familie während der Saison nach wie vor nach Kräften.

 

 

 

 
 

Im Wandel der Zeit

Nicht nur die Gastgeber wechselten im Lauf der Jahrzehnte, sondern auch das Berggasthaus selbst wurde immer wieder den neuen Bedürfnissen seiner Gäste angepasst. Hier ein Auszug aus den baulichen Meilensteinen der «Forelle»:

  • 1935 Bau des Berggasthauses Forelle, Bauherr: Emil Broger-Heeb
  • 1947 Bau Stromleitung Wasserauen-Seealp
  • 1961 Anbau Westflügel mit Zimmern, Saal und neuem Restaurant
  • 1967 Bau Kapelle «Bruder Klaus»
  • 1986 Anbau Ostflügel, Modernisierung Küche, Restaurant, Zimmer und sanitäre Anlagen
  • 2004 Ersatz der 100-jährigen Druckleitung und Bau Trafostation für die Berggasthäuser Forelle,
            Seealp, Meglisalp, Mesmer und die umliegenden Alpwirtschaften
  • 2004 Verbreiterung Zufahrtsbrücke von 1,9 auf 2,8 Meter
  • 2015 Erste Bauetappe: Unterkellerung der alten Gartenterrasse
  • 2016 Vom 26.-30. September Abbruch des alten Gasthauses 

Dank Wetterglück und top motivierten Bauarbeitern wird am 6. Mai 2017 das neue Berggasthaus Forelle eröffnet.

Für den Umbau des Berggasthauses 2016/17 gehört ein ganz spezieller Dank der Schweizer Berghilfe. Ihre Unterstützung ermöglichte es die Zimmer in dieser Qualität zu bauen (www.schweizerberghilfe.ch ).